Dienstag, 31. Dezember 2013

Meine persönlichen Lesehighlights 2013



Ich habe es endlich geschafft,  meine Bücherhighlights 2013 auszuwählen. Diese Bücher haben mich besonders gefesselt. Warum sie mich gefesselt haben, kann ich nicht genau definieren. Jedes Buch ist einzigartig. Manchmal ist es die Atmosphäre, manchmal sind es besondere Protagonisten. Manche Schriftsteller/innen bestechen durch Überraschungen, Wendungen  oder durch aussergewöhnliche Dialoge.

Die folgenden Bücher konnte ich jedenfalls kaum aus der Hand legen. Haushalt, weitere  Hobbies, Familie und  Freunde  haben natürlich darunter gelitten. Ihr kennt das sicher: schnell noch einige Seiten lesen, bevor ihr einschlaft, bis die Äugelein zufallen, muss weitergelesen werden und bevor ihr euren Hintern aus dem Bett bewegt, gehen schnell noch ein paar Seiten. Das Schlafdefizit stört da nicht besonders. 

Folgende Bücher und Autoren waren schuld  an Schlafdefizit, ungewaschener Wäsche, einem übervollen Bügelkorb, an ungeputzten Fenstern, ungebackenen Broten, Schnellgerichten, angebranntem Essen, abgewürgten Telefonaten mit Freunden, Familienmitgliedern und an der Ebbe im Geldbeutel:

"Aux Champs Elysees" von Mara Ferr
"Das Bild der Erinnerung" von Micaela Jary
"Corvidae" von Simone Keil
"Danach" von Koethi Zan
"Dr. Sleep"  von Stephen King
 "Flammenkinder" von Lars Kepler
"Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes
"Das geraubte Leben des Waisen Jun Do" von Adam Johnson
 "Hirngespenster" von Ivonne Keller
"Keiner will mehr nach San Francisco" und "Die Klavierbrücke" von Oliver Fehn
"Morgen wirst du frei sein" von Claudia Martini
"Nebelflut"  von Nadine D`Arachat und Sarah Wedler

"Sag, es tut mir leid" als Hörbuch von  Michael Robotham
"Versunkene Gräber" und "Das Dorf der Mörder" von Elisabeth Herrmann
 "Die Wahrheit über den Fall des Harry Quebert"  von Joél Dicker
"Wurmstichig" von Fred Ink
"61 Stunden Jack Reacher" von Lee Child


Eine Rezension zu jedem Buch findet ihr auf meinem Blog.

Jetzt bin ich aber gespannt, welche Bücher waren eure persönlichen Highlights 2013?

Ich freue mich auf eure Kommentare.
Unter allen Kommentaren werde ich ein Überraschungsbuchpaket, bestehend aus 5 Büchern, die einmal gelesen wurden und in sehr gutem Zustand sind, verlosen.

Teilnahmebedingungen:

1. Ihr müsst 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eures Erziehungsberechtigten haben.
2. Ihr solltet Leser meines Blogs sein
3. Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich.
4. Ihr müsst über eine gültige Postadresse in Deutschland, Schweiz oder Österreich verfügen.
5. Ich hafte nicht dafür, wenn der Gewinn auf dem Postweg verloren gehen sollte.
6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
7. Der Gewinner/die Gewinnerin ist mit der Veröffentlichung ihres Namens einverstanden.
8. Mit den Teilnahmebedingungen erklärt ihr euch einverstanden. 

Das Gewinnspiel endet am 13.1.14, 23.59 Uhr. Am 14.1.14 werde ich den Namen des Gewinners/der Gewinnerin bekannt geben.

Ich wünsche euch viel Glück und alles Gute für das neue Jahr.

Sonntag, 29. Dezember 2013

Rezension zu "Fünf Leute, fünf Euro", ein Tag von Stefania Rossini, Luechow Verlag, Selbsthilfe Buch



Titel: Fünf Leute, fünf Euro, ein Tag
Autorin: Stefania Rossini
Seitenzahl: 117 Seiten
Verlag: Luechow Verlag
http://www.bloggdeinbuch.de/
Hier kann das Buch bestellt werden:
  http://shop.weltinnenraum.de/Autor/Rossini/Fuenf-Leute-fuenf-Euro-ein-Tag.html

Preis: 9,95 Euro

Klappentext:
 "Bewusster und kreativer Konsum In Italien hat die Bloggerin Stefania Rossini mit dieser lebensklugen Initiation in ein Selfmade-Leben für Furore gesorgt. Kein Wunder!
Charmant zeigt die dreifache Mutter, weshalb ein einfaches Leben die beste Antwort auf den Konsumterror ist. Ob es nun um Kleidung, Spülmittel, Geschenke oder Kosmetik geht - die selbstgemachte Alternative ist ökologischer, natürlicher und günstiger als ein vorkonfektionierter Artikel aus dem Geschäft. Und sie macht glücklich!
Wer es leid ist, materielle Güter anzuhäufen und schon lange davon träumt, in ein Leben mit selbst geerntetem Gemüse und entrümpeltem Keller aufzubrechen, findet in diesem Ratgeber zahlreiche Kniffe und Anregungen für die ersten Schritte. Selbermachen statt kaufen. Sein statt haben. Rossini zeigt, wie leicht dieser Wandel gelingt."

Eigene Meinung:

Ich hatte mehr erwartet. Die meisten Tipps und Tricks bekommen wir bereits in zahlreichen Haushaltsratgebern geliefert.

Wer sich seine Spülmaschine ruinieren möchte, sollte den Tipp von Stefania Rossini befolgen und die Öko-Taste benutzen. Leider werden dadurch die Schläuche verstopft und nach spätestens 5 Jahren kann man sich eine neue Maschine kaufen. Lasst euch da lieber von Experten beraten, die uns den Tipp gegeben haben, mit höherer Temperatur zu spülen. Nach 6 Jahren  spülen mit der "Öko-Taste" waren die Schläuche verstopft, der Mechaniker kostete 100.- Euro, und wir bekamen die Info, eine neue Maschine zu kaufen. Wir haben alle Schläuche mit einem Pfeifenputzer gereinigt, danach nur noch mit höherer Temperatur gespült und unsere Maschine ist 17 Jahre alt geworden!

Wer einen Balkon hat, kann das eine oder andere Gemüse anbauen, auch Kräuteranbau ist möglich. Allerdings bezweifle ich, dass man mit dem auf dem Balkon angebautem Gemüse 5 Leute ernähren kann. Das ist nur mit einem großen Garten möglich.

Vermisst habe ich folgende Tipps, z. B. wie man Brot selber bäckt oder Marmeladen-, Wildkräuter-, Likör- und  Aufstrichrezepte.

Häkeldeckchen, Topflappen, etc. kann man sicherlich verschenken. Aber nicht immer und überall. Wer zu einem teuren Essen eingeladen wird, möchte den Gastgeber sicherlich nicht nur mit Topflappen beglücken, da könnte man selbst gemachte Kosmetik und/oder Liköre verschenken.

Für kleinere Kinder kann man Kleidung selber nähen, im Secondhand erwerben oder ertauschen. Teenager sind wählerischer und wollen sich in der Klasse auch nicht blamieren. Sicherlich kann man für Teenager die Kleidung auch selber nähen, manchmal ist der Stoff wahrscheinlich dabei teurer als das heißersehnte T-Shirt.

Die  Kinderspieletipps sind mehr als dürftig ausgefallen. Das Knetrezept bekommt man in jeder Kindergruppe.

Für Menschen, die sich noch nie mit den Themen "Sparen", "Selbermachen", etc. beschäftigt haben, ist das Büchlein sicherlich interessant. Für Menschen, die sich mehr Tipps erhofft haben, als die allgemein bereits bekannten, bieten diese Tipps nichts Neues. Für Furore kann dieses Buch nicht sorgen, dafür sind die Tipps zu dürftig und das Buch ist zu teuer, daher leider nur  2/5 Sterne.Meine Erwartungshaltung war hier deutlich höher.

Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe, besinnliche Weihnachten



Ich wünsche euch allen frohe, friedvolle, besinnliche Weihnachten. Hoffentlich könnt ihr die Feiertage so verbringen, wie ihr es möchtet. Schnee scheint es hier keinen zu geben. Wir haben gerade über 14 Grad und könnten eigentlich im Freien grillen. Hoffentlich bekommt ihr einige tolle Bücher zu Weihnachten.

Meine Lesehighlights werde ich in den Weihnachtsferien noch zusammenstellen und ein Gewinnspiel zum neuen Jahr wird es sicher auch noch geben. Ich konnte meinen Bloggeburtstag und den 44.444. Seitenaufruf noch nicht gebührend feiern. Das Gewinnspiel wäre in der Masse der Advents-Gewinnspiele sicherlich untergegangen.

Liebe Grüße

eure 
Biggi


Montag, 23. Dezember 2013

Rezension zu "versunkene Gräber" von Elisabeth Herrmann, Goldmann Verlag, Kriminalroman


Titel: Versunkene Gräber
Autorin: Elisabeth Herrmann
Isbn Nr. 13-978-3442479955
Seitenzahl: 448 Seiten (16.12.13)

Verlag: Goldmann Verlag
Preis: 9,99 Euro

Klappentext:
Verschollene Briefe, eine alte Familiengruft und ein grausamer Mord –
Anwalt Vernau kommt einem düsteren Geheimnis auf die Spur

Einige Jahre sind vergangen, seit Anwalt Joachim Vernau den Drahtziehern eines Mordkomplotts das Handwerk gelegt hat. Auch die gemeinsame Kanzlei mit seiner Ex-Partnerin Marie-Luise ist längst Geschichte. Bis ihn ein Hilferuf aus Polen erreicht: Jazek, der gemeinsame Freund aus längst vergangen Tagen und durchzechten Nächten, sitzt mit einer Mordanklage im Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Vernau ist entschlossen, Jazek zu helfen, und reist nach Polen. Versunkene Gräber auf einem alten Friedhof sind die erste Spur. Verlorene Briefe und vergessenes Leid ziehen Vernau immer weiter hinein in den Strudel der Ereignisse des Jahres 1945. Flucht und Vertreibung, Ende und Neuanfang - damals kreuzten sich die Schicksale von Tätern und Opfern, und Entsetzliches geschah. Doch erst Generationen später steigt das Grauen noch einmal aus dem Grab, und wer sich ihm entgegenstellt, muss sterben."

Über die Autorin:

Elisabeth Herrmann wurde in Marburg geboren, ist aber aufgewachsen in der Wetterau und großgeworden mit den Familiengeschichten aus dem Frankfurter Gallusviertel. Abitur hat sie auf dem Abendgymnasium gemacht, dann an der FU Berlin studiert. Zuerst war sie Rundfunk-, dann Fernsehjounalistin. Ihr erster Buchversuch war "Mondspaziergänge", der zweite  zehn Jahre später mit "Das Kindermädchen". Die Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Joachim Vernau wurde fortgesetzt mit "Die siebte Stunde" und "Die letzte Instanz". Die Reihe um Vernau wird gerade für das ZDF mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck verfilmt. "Zeugin der Toten" wurde - ebenfalls eine Network Movie Produktion, mit Anna Loos in der Hauptrolle im Mai 2013 gesendet. In der Pipeline: "Schattengrund", "Das Dorf der Mörder" und "Silber und Stein".  2011 - Radio Bremen Krimipreis. 2012 erhielt sie den  Deutschen Krimipreis für "Zeugin der Toten"

Eigene Meinung:
Die Geschichte beginnt mit einem Brief, den ein deutscher Soldat, der geflohen ist, an seine Frau schreibt. Die Frau ist mit den Kindern nach Hamburg geflüchtet, er versteckt sich im Keller von seinem ehemaligen Weingut.

Im heutigen Berlin bekommt Joachim Vernau, ein Anwalt,  Besuch von einer polnischen Anwältin, die nach Marie-Luise sucht. Marie-Luise ist eine Freundin von Vernau. Sie ist ebenfalls Anwältin. Vernau hatte allerdings schon seit 2 Jahren keinen Kontakt mehr zu Marie-Luise. Er versucht Marie-Luise zu erreichen, allerdings schlagen alle seine Versuche fehl. Als er mitbekommt, dass Marie-Luise von der polnischen Polizei gesucht wird und zusammen mit einem gemeinsamen Freund in einen Mord verwickelt zu sein scheint, mobilisiert er sein gesamtes Umfeld, um Marie-Luise zu finden. 

Auch mit dem 4. Band der Reihe um den Anwalt Joachim Vernau ist Elisabeth Herrmann ein richtig spannender, fesselnder Krimi mit einem Stück deutsch-polnischer Zeitgeschichte gelungen.
Joachim Vernau erzählt uns in einem Handlungsstrang seine Sicht der Dinge. Wir Leser können so gut zusammen mit ihm ermitteln, allerdings wissen wir immer etwas mehr wie Vernau, da ein weiterer Erzählstrang uns einen Vorsprung gewährt. Auch die Briefe des Flüchtigen werden immer wieder eingestreut und sind sehr spannend. Wir werden gefangen genommen von der Atmosphäre zu dieser Zeit, bekommen das Elend der Menschen auf der Flucht mit, spüren die Hunger und die Not dieser Menschen. 

Der Erzählstil der Autorin ist fesselnd, teilweise scharfzüngig, jedes Wort passt. Elisabeth Hermanns Dialoge sind richtig knackig.  Die Spannung und das Tempo in diesem Krimi werden vorangetrieben durch geheimnisvolle Andeutungen, die erst zwei, drei Kapitel später gelüftet werden, auf manche Auflösung müssen wir uns auch bis zum Ende gedulden. Landschaften werden von der Autorin bildhaft beschrieben, so dass wir die polnischen Dörfer oder die Architektur in Berlin vor uns sehen können. Man merkt der Geschichte an, dass die Autorin sehr genau recherchiert hat und die beschriebenen Orte auch besucht hat.Ich bekam richtig Lust darauf, Polen zu bereisen.

In der Seniorenresidenz, in die "Hütchen" mit Vernaus Mutter für ein Wochenende einzieht, würde sicher jeder Rentner gerne einmal "probewohnen". Die dort beschriebenen Szenen sind zu  köstlich.  

Auch der routinierte Krimileser ist bei Elisabeth Herrmann vor Überraschungen nicht sicher. Erst ganz zum Schluss werden die letzten Unklarheiten beseitigt und es wird klar, wer die Strippen hinter den Kulissen gezogen hat,  und was  genau gesucht wurde.

5/5 Sterne für diesen intensiv erzählten Krimi mit sympathischen Protagonisten, der uns einen Einblick in ein Stück deutsch-polnische Geschichte gewährt.
Elisabeth Herrmann habe ich in diesem Jahr als Krimiautorin entdeckt. "Das Dorf der Mörder" und "Versunkene Gräber" gehören zu meinen absoluten Lesehighlights in diesem Jahr. Es schafft kaum ein Schriftsteller,  mich durch seine Erzählweise mehr zu fesseln. Absolute Leseempfehlung!

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Rezension zu "Kälteeinbruch" von Jan-Erik Fjell, Krimi, Rowohlt TB

Titel: Kälteeinbruch
Autor: Jan-Erik Fjell
Isbn Nr.13-978-3499267406
Seitenzahl.560 Seiten (2.12.13)

Verlag: rororo
Preis: 9,99 Euro

Klappentext:
"Die Nr. 1 aus Norwegen legt nach: Ein neuer Fall für Kommissar Anton Brekke! Kurz vor Weihnachten schmuggelt der Kleinkriminelle Mielkos brisante Ware. Doch in einer Waldhütte bei Oslo wartet er vergeblich auf seinen Auftraggeber. Und statt Drogen findet er im Laster zwei kleine Jungen. Als Mielkos in der Hütte eine schalldichte Kammer entdeckt, ahnt er, was mit den beiden eigentlich geschehen sollte. Zur selben Zeit frönt Kommissar Brekke seinem geheimen Laster: Poker. Doch ein neuer Fall wartet. Ein Lehrer wurde ermordet. Ein unscheinbarer Mann, zurückgezogen, unauffällig. Schon bald zeigt sich: Stille Wasser sind tief. Und schmutzig. Der Ermittler: Name: Anton Brekke Alter: 41 Familienstand: geschieden, 1 Sohn Beruf: Hauptkommissar, Kripo Oslo, Kompetenzschwerpunkt: organisierte Kriminalität Besonderheiten: fragwürdiger Humor, heimliches Laster: Poker"

Über den Autor:
Jan-Erik Fjell (Jahrgang 1982) ist Radiomoderator und Schriftsteller. Für sein Krimidebüt «Der stumme Besucher» wurde er mit dem renommierten Preis des Norwegischen Buchhandels ausgezeichnet – so wie vor ihm Jo Nesbø, Anne B. Ragde, Per Petterson und Jostein Gaarder. Der erste Band um Kommisssar Brekke stand monatelang an der Spitze der norwegischen Bestsellerliste.
 
Eigene Meinung.
Kurz vor Weihnachten ist Bernandos Mielkos mit Schmuggelware auf dem Weg nach Norwegen. Der Kleinkriminelle, der nicht weiß, was er genau schmuggelt, wartet vergeblich auf den Empfänger der Ware. Der Mann, auf den er bei einer abgeschieden gelegenen Waldhütte gewartet hat, ist tot. Er sieht sich in der Hütte um und ihm wird sofort klar, was mit den beiden kleinen Jungs geschehen sollte, die er in seinem LKW findet. Nach einem Telefonat mit seinem Auftraggeber erhält er den Auftrag, die Kinder umzubringen. Er hat Skrupel davor und bringt damit nicht nur sich in Gefahr.
In einem weitereren Erzählstrang lernen wir den Ermittler Anton Brekke kennen. Der soll einen Mord an einem Lehrer aufklären. Bald ist ein Verdächtiger gefunden, doch Anton Brekke glaubt nicht, dass der Verdächtige der Mörder ist und ermittelt einfach weiter.

Dieser Krimi fängt bereits sehr spannend an. Der Leser fiebert mit den beiden Jungs und Mielkos. Leider hat es Mielkos mit einem äußerst brutalen Auftraggeber zu tun, der vor nichts zurückschreckt. Der Kleinkriminelle wird dem Leser fast sympathisch, hat er doch Gewissensbisse und versucht, die beiden Jungs zu retten.

Anton Brekke passt in das Bild eines Klischee-Kommissars und ist ein nicht unbedingt sympathischer Zeitgenosse. Er ist geschieden, hat ein Kind und lässt den "Neuen" seiner Ex überprüfen. Er befördert den jungen Kollegen Torp, der gerne zur Kripo möchte, kurzerhand in sein Team. Torp ist eigentlich im Polizeirevier für den Innendienst vorgesehen. Das stört Brekke gar nicht. Brekke handelt ziemlich unkonventionell und ohne die Vorgesetzten zu informieren, da sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Er hat ein großes Laster, das Pokerspiel. Mit Frauen hat Brekke kein Glück. Mit im Ermittlungsteam ist Brekkes Kollege Kval, dessen Kind seit  Jahren vermisst wird. Er hat immer noch Hoffnung, dass sein Sohn noch auftauchen wird. Im Ermittlungsteam herrscht eine gute Stimmung, ab und an gibt es natürlich ein Geplänkel zwischen den Kollegen.

Die verschiedenen Handlungsstränge wechseln sich ab. Wir erhalten auch einen Einblick in die Absichten des Auftraggebers von Mielkos und sind somit  den Ermittlern und Mielkos immer einen Schritt voraus.

4/5 Sterne für den spannend erzählten Krimi mit einem überraschenden Ende. Hier war mir der Kommissar etwas zu klischeemäßig.




   


 

Freitag, 13. Dezember 2013

Rezension zu "Die Keldaroz-Saga - Die Abtrünnigen" von Jenny Brunder, eBook, Fantasy

Titel: Die Keldoraz Saga
Autorin: Jenny Brunder
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 449 KB
Seitenzahl der Printausgabe: 282 Seiten (29.7.2013 2. Auflage)
ASIN: B00DJUI6HC
Preis: 2,99 Euro

Kurze Zusammenfassung:
"Schon immer war Sharai regelrecht besessen, alles über die Valdrac zu erfahren. Diese dämonische Rasse, von den meisten Menschen gefürchtet, übt eine unbeschreibliche Faszination auf das junge Mädchen aus. Nichts wünscht sie sich mehr, als dem langweiligen Dorfleben zu entkommen und die Wunder der Welt zu erforschen. Als sie dem gutaussehenden Tyrok begegnet, der sie in eine Valdrac verwandelt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Von ihrer Familie verstoßen und von den Dorfbewohnern gejagt, muss Sharai fliehen um zu überleben. Doch Tyrok, wartet schon darauf, sie in sein Land mitzunehmen und in die bedrohliche Welt der Valdrac einzuführen. In dieser warten Gefahren auf sie, die sie sich nicht einmal in den wildesten Träumen vorstellen konnte. Schnell muss Sharai erkennen, wie naiv ihre romantischen Vorstellungen gewesen waren, Verrat und Tod lauern an jeder Ecke. Auch Tyroks Unbarmherzigkeit erschreckt sie. Muss sie sich anpassen, um zu überleben, oder wird es ihr gelingen ihr wahres Ich zu bewahren?"

Über die Autorin:
Jenny Brunder, geboren am 10.11.1983 in Landau in der Pfalz,  startete in 2013 ihre Fantasy Saga "Die Keldoraz Saga". Bisher ist der 1. Teil der Saga veröffentlicht worden.



Eigene Meinung:

Jenny Brunder hat mit dem 1. Band der Keldoraz-Saga eine spannende neue Welt erschaffen mit vielen verschiedenen Wesen. Hauptrolle in ihrer Geschichte spielt die abenteuerlustige, sehr sympathische  Sharai, die in eine Valdrac verwandelt wird, und sich  in Tyrok verliebt. Mit ihm zusammen reist sie auf sein Schloss und lernt dort seinen Clan kennen.

Sharai hat Skrupel davor, Menschen, die sie ausgesaugt hat, zu töten und versteht nicht, warum die Valdrac die Menschen nicht am Leben lassen und nur ihren Durst an ihnen stillen. Sharai wird von Tyrok in der Kampfeskunst unterrichtet und erfährt sehr viel über die Valdrac und andere Wesen ihrer Welt. Sie ist sehr wissbegierig. Schon bald bricht jedoch die heile Welt auf dem Schloss zusammen und aus den Kampfspielen wird blutiger Ernst.

Von der ersten Seite an wird der Leser in Jennys fantastische Welt gezogen und muss viele Abenteuer mit Sharai bestehen. Die Geschichte liest sich leicht, Jenny Bruder erzählt spannend in einer einfachen Sprache.

Die Autorin hat viele verschiedene Wesen erschaffen, die der Leser zusammen mit Sharai so nach und nach kennenlernt. Die Valdrac erinnern ziemlich stark an Vampire.

4/5 Sterne für dieses spannende Fantasyabenteuer rund um die sympathische Sharai. Ich bin gespannt auf den 2. Band dieser Saga.

Montag, 9. Dezember 2013

Rezension zu "Phobia" von Wulf Dorn, Heyne Verlag, Psychothriller

Titel: Phobia
Autor: Wulf Dorn
Seitenzahl: 400 Seiten

Isbn Nr. 13-978-3453267336
Verlag: Heyne Verlag (9.9.13 gebundene Ausgabe)
Preis: 19,99 Euro
 

 Klappentext:
" Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.

Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …"

Über den Autor:
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Sein 2009 erschienener Debütroman 'Trigger' wurde ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt. Nach zwanzigjähriger Psychiatrietätigkeit lebt er heute als freier Schriftsteller mit seiner Frau und einer Glückskatze in der Nähe von Ulm.
Eigene Meinung:
Dieser Psychothriller spielt in Forest Hill, einem Stadteil in London. Sarah und Stephen Bridgewater wohnen dort mit ihrem sechsjährigen Sohn Harvey. Als Stephen auf Geschäftsreise ist, taucht ein fremder Mann auf, der gekleidet ist wie Stephen und sich auch so benimmt. Er behauptet, Stephen zu sein. Für Sarah ist das der Beginn eines Albtraums. Ihre Bekannten zweifeln an ihr, weil sie an einer Angststörung leidet. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt,  hilft ihr. Aber auch er hat Probleme. Sarah und Mark beginnen zusammen zu recherchieren und stossen auf eine Menge Geheimnisse. Beide müssen sich ihren Ängsten stellen.
Dieser Psychothriller ist spannend und fesselnd geschrieben. Sarahs Ängste sind nachvollziehbar für uns Leser.  Wulf Dorn benutzt eine einfache Sprache, er führt den Leser raffiniert an der Nase herum und seine Figuren sind glaubhaft. Dieser Psychothriller kommt ohne große Schocker und ohne allzuviel Blutvergießen aus . Das große Thema dieses Psychothrillers sind Ängste.

Ich vergebe 4/5 Sterne für diesen atmosphärischen, soliden Psychothriller.





Dienstag, 3. Dezember 2013

Rezension zu "Kalter Zwilling" von Catherine Shepherd, historischer Thriller, eBook

Titel: Kalter Zwilling
Autorin: Catherine Shepherd
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 717 KB
Seitenzahl der Printausgabe: 214 Seiten
Verlag: Kafel Verlag (28.11.13)
ASIN: B00GYZSUOS
Preis: 0,99 Euro (später 3,99 Euro)

"Der dritte Thriller von Catherine Shepherd führt Sie in die Tiefen menschlicher Abgründe. Eine weitere Begegnung von Vergangenheit und Gegenwart, die Sie nicht vergessen werden...
 
Zons 1496: Ein schrecklicher Fluch beendet Elisas junges Leben, noch bevor sie ihre neugeborenen Zwillingssöhne in den Armen halten kann. Bastian Mühlenberg von der Zonser Stadtwache ahnt zunächst nichts vom düsteren Familiengeheimnis, das auf den Brüdern lastet. Als der Schmied mit gefälschten Goldgulden zerstückelt vor der Stadtmauer gefunden und das friedliche Städtchen von einer neuen Mordserie erschüttert wird, nimmt Bastian Mühlenberg die Spur des Mörders auf. Stück für Stück wird er in eine unheilvolle Verschwörung hineingezogen, die das Leben seiner Familie bedroht… "

Über die Autorin:
Die Autorin Catherine Shepherd (Künstlername) lebt mit ihrem Mann in Zons und wurde 1972 geboren. Nach Abschluss des Abiturs begann sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium und im Anschluss hieran arbeitete sie jahrelang bei einer großen deutschen Bank. Bereits in der Grundschule fing sie an, eigene Texte zu verfassen und hat sich nun wieder auf ihre Leidenschaft besonnen. Ihren ersten Thriller veröffentlichte sie im April 2012. Als E-Book erreichte "Der Puzzlemörder von Zons" bereits nach kurzer Zeit die Nr. 1 der deutschen Amazon Bestsellerliste. Ihr zweiter Kriminalroman "Der Sichelmörder von Zons" folgte im März 2013. Am 01.12.2013 wird die Autorin ihr drittes Buch mit dem Titel "Kalter Zwilling" veröffentlichen.
Wer Kontakt zur Autorin sucht, hier ihre Seiten:  http://www.facebook.com/Puzzlemoerder  www.catherine-shepherd.com  

Eigene Meinung:

Ein Fluch, den eine Hexe über die junge Elisa verhängt hat, wirkt bis in die Gegenwart hinein.
1496 in Zons:  Elisa  bringt Zwillinge zur Welt und stirbt. Die Zwillinge sind vom Wesen her total verschieden. Es geschehen grausame Morde im alten Zons und Bastian Mühlenberger von der Zonser Stadtwache, den wir bereits von den beiden vorherigen Thrillern von Catherine Shepherd kennengelernt haben, verdächtigt den Buckligen Gilig. Eine Münzfälscherbande treibt ihr Unwesen in Zons und Bastian hat alle Hände voll zu tun.

Im heutigen Zons versucht eine Frau den Fluch der Zwillinge loszuwerden. Gleichzeitig ist ein kaltblütiger Serienmörder in Zons unterwegs.  Oliver Bergmann ermittelt hier. Er begeht bei seinen Ermittlungen einen Fehler und bekommt Ärger mit seinem Vorgesetzten. Dieser Fehler führt zu seiner Versetzung und gefährdet seine Beziehung zu Emily.  Olivers Freundin Emily, recherchiert für eine Reportage über die menschlichen Abgründe psychopathischer Persönlichkeiten. Unterstützung erhält sie von Professor Morgenstern, dem Leiter der psychiatrischen Klinik. 

Auch der 3. Thriller von Catherine Shepherd liest sich flüssig und ist von Anfang an fesselnd und spannend. Die Autorin versteht die Übergänge von der Vergangenheit zur Gegenwart richtig gut zu kombinieren.
Mir hat die Geschichte, die im vergangenen Zons spielt, jedoch deutlich besser gefallen. In der Gegenwart sind die Zeitsprünge der einzelnen Szenen nicht immer logisch nachvollziehbar. Es ist nicht immer klar, wann die beschriebene Szene stattfindet. Das verwirrt etwas. Hier würde eine kurze Überschrift mit Tag und Zeitangabe dem Leser helfen sich besser zurecht zu finden. Die Versetzung von Oliver und seine Rückkehr nach Zons ist leider nur kurz angeschnitten, so dass der Umzug nicht ganz schlüssig ist.  Die Figuren, die in der Geschichte vorkommen, sind teilweise ganz schön mutig und bringen sich in Gefahr, das finde ich nicht sehr realistisch.

4/5 Sterne für diesen temporeichen historischen Thriller mit interessantem Plot und sympathischen Ermittlern (ich vergebe 5 Sterne für den historischen Fall, 3 für den Fall, der in der Gegenwart spielt). Ich würde empfehlen, die beiden ersten Bände vorher zu lesen, da in diesem Band etwas gespoilert wurde und um die Figuren Sebastian und Oliver besser kennenzulernen.


Montag, 2. Dezember 2013

Rezension von Katja Kaddel Peters zu "Schloss der Engel" von Jessica und Diana Itterheim , Fantasy, Aufbau TB


Titel: Schloss der Engel
Autorinnen: Jessica und Diana Itterheim
Flexibler Einband:
430 Seiten
Verlag : Aufbau TB (19.7.2012)
 ISBN: 9783746628554
Preis: 12,99 Euro (neu)
(auch als eBook erhältlich, 7,99 Euro)
 

Gelungener Auftakt der Engelsaga um Lynn & Christopher (Trilogie)

Kurze Zusammenfassung (in eigenen Worten)
Linde (ja, sie heißt wirklich so!), Spitzname Lynn, wird von ihren Eltern aus Italien zurück nach Deutschland auf ein Internat geschickt. Lynn scheint es in ihrem bisherigen Leben nicht sonderlich einfach gehabt zu haben und wird bei ihrer Ankunft in der Schule auch mit „Späßchen“ empfangen. Ihr wird ein verwunschenes Zimmer unterm Dach zugeteilt. Sie legt sich schlafen und am nächsten Tag hat sie das Gefühl, als wäre sie in einem anderen „Film“. Auf dem Lehrplan stehen merkwürdige Unterrichtsfächer wie z.B. Schwertschwingen. Sie eckt daraufhin mit einigen Mitschülern und Lehrern an, da sie alles nur für einen schlechten Scherz hält. Das einzige Highlight ist Christopher, ein Tutor an der Schule, der sie interessiert und als es zu einem unverhofften Kuss zwischen den beiden kommt, ist es um sie geschehen. Aber irgendetwas läuft hier wirklich total verkehrt und so wacht Lynn in einem Wald auf und kann sich an nichts mehr erinnern… bis auf diese grüne Augen, die sie faszinieren!

Meine Meinung
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorinnen, Mutter und Tochter, schaffen es, den Leser in eine fantastische Welt zu entführen, ohne dass man als Leser merkt, dass hier zwei Schriftstellerinnen unterschiedlichen Alters am Werken sind.
Die Geschichte fängt ganz harmlos an und dann passieren einige Dinge, bei denen man sich beim Studieren der Zeilen schon fragt: „Was ist denn nun passiert?“. Ich möchte hierzu eigentlich auch nicht zu viel sagen, da ansonsten der Überraschungsmoment auf der Strecke bleibt.
Die weibliche Hauptperson ist natürlich Lynn, die sehr mit sich selber beschäftigt ist. Sie schließt lockere Freundschaften an der neuen Schule und verliebt sich. So weit, so gut. Aber sie wird mit Tatsachen konfrontiert, die sie völlig überfordern (und mich als Leser manchmal auch!) und so kann es mal vorkommen, dass sie von jetzt auf gleich ihre Entscheidungen und Versprechungen einfach über Bord wirft. Ein bisschen naiv kommt sie schon rüber, aber ich finde sie eigentlich dadurch sehr natürlich und sympathisch. Sie möchte keinem etwas Böses tun und stellt sich dann auch in den Hintergrund, als es darum geht, Schmerz von jemand anderen abzuwenden…

Der männliche Gegenpart ist Christopher, der mir sehr gut gefallen hat. Er ist eine zerrissene Person und mit diesem neuen Gefühl, das sich doch tatsächlich Liebe schimpft, ist er schier überfordert. Riskieren tut er viel, als er merkt, dass er auch was anderes fühlen kann, als nur Hass, etc. Eindeutig mein Favorit in dieser Geschichte.

Es tauchen natürlich auch einige Randfiguren auf:
Die Totenwächterin, die ich sehr gruselig fand, aber auch Aron und Susan, die mir bis zum Schluss ehrlich gesagt, ein wenig rätselhaft geblieben sind. Spielt der eine ein falsches Spiel und welche Bedeutung hat die andere Person überhaupt in dieser Geschichte??? Vielleicht tauchen die beiden (und auch andere) noch in Band 2+3 auf und ich kann sie besser kennen lernen…

Auf dieses Buch bin ich vor einiger Zeit durch das Cover aufmerksam geworden und durch Rezensionen, die ich hierzu vor Kurzem gelesen habe, hatte ich mich dann endlich dazu entschlossen, es doch einmal mit einer Wanderbuch-Runde bei Lovelybooks zu versuchen und war sehr glücklich, als das Holzbuch dann auch bei mir gelandet ist. Ich konnte bereits ein Blick auf die anderen beiden Titelbilder werfen und finde es sehr schön, dass die gleiche Frau im gleichen Kleid vor dem gleichen Hintergrund in unterschiedlichen Positionen zu sehen ist. Dadurch kann man sofort erkennen, dass diese Reihe zusammengehört!

Als Zielgruppe wurden bei dieser Geschichte weibliche Teenager ab 16 Jahren und junggebliebene und fantasybegeisterte Frauen anvisiert.

Ich muss sagen, dass mir die Grundidee sehr gut gefallen hat. Es ist in diesem Buch auch alles enthalten, was mich in einem Fantasy-Jugend-Roman interessiert und begeistern kann: eine schöne Liebesgeschichte, Missverständnisse (die nicht sein müssten), Eifersucht, Kampf zwischen Gut und Böse und eine Entscheidungsfrage/-aufgabe… hach… ich war in meinem Element!

Mich konnte der 1. Band der bereits komplett erschienen Trilogie (Tanz der Engel / Fluch der Engel) überzeugen und ich habe zum Schluss an einigen Stellen schon mit meiner Rührung zu kämpfen gehabt.

Ich werde die Fortsetzungen natürlich lesen und warte bereits auf Band 2, denn ich habe mich bei Lovelybooks (wie jetzt auch schon bei Schloss der Engel) für ein Wanderbuch angemeldet. Mit absoluter Sicherheit kann ich aber sagen, dass ich diese Trilogie als Holzbücher in meinem Bücherregal sehen möchte und daher über kurz oder lang kaufen werde!

Fazit
Der Auftakt zu einer dreiteiligen Engelsaga, der mich begeistern konnte und mich neugierig auf die Fortsetzungen macht.
Ich vergebe von Herzen 5 von 5 Sterne und kann dieses Buch allen Leseratten weiterempfehlen, die sich im  Fantasygenre bewegen und Engel lieben!


Infos zu den Autorinnen
http://www.itterheim.com/
http://www.lovelybooks.de/autor/Jessica-und-Diana-Itterheim/
https://www.facebook.com/pages/Jessica-und-Diana-Itterheim/181901375255556?fref=ts





Rezension zu "Die Festung am Rhein" von Maria W. Peter, Bastei Lübbe Verlag, Historischer Roman

Titel: Die Festung am Rhein Autorin: Maria W. Peter Seitenzahl: 607 Seiten (TB, 16.3.17) Isbn Nr. 13-978-3-404-17519-2 Verlag: Bastei...